Das Risiko in Zahlen.
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Das Thema Pflege ist nicht neu.
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Unterteilung der Pflegebedürftigkeit nach Ursachen

Die Unterteilung in Pflegeklassen:
Pflegestufe I bedeutet, dass ein Mensch im Schnitt 90 Minuten Hilfe pro Tag braucht. Pflegestufe II liegt vor, wenn jemand im Durchschnitt drei Stunden betreut werden muss. Pflegestufe III heißt, der Patient muss rund um die Uhr umsorgt werden. Die Härtefallregelung zieht, wenn in Pflegestufe III so viel getan werden muss, dass eine Pflegekraft dazu kommt.
Als Barleistung (Pflegegeld). Dieser Betrag wird an den Pflegebedürftigen ausgezahlt und dient der selbständigen Versorgung mit der erforderlichen Pflege. Dieser Betrag wird bei “Sozialleistungen” (Grundsicherung, Hartz IV, …) nicht als Einkommen berücksichtigt.
Als Sachleistung. Dies ist der Betrag, für den ein zugelassener Pflegedienst beschäftigt werden kann. Hier sind die Leistungen wesentlich höher als bei der Barleistung. Beide Leistungsformen können beliebig kombiniert werden. Soweit die Sachleistung nicht in Anspruch genommen wird, erhält man die anteilige Barleistung. Hier die Beträge (monatlich) im Einzelnen: (Leistungen ab 2012 in Klammern)
Stufe "0"
Demenz: 100,- €
Stufe I
– insgesamt: 90 min – davon Grundpflege: 46 min (Leistungen ab 2012 in Klammern) Pflegestufe 1 Barleistung: 225€ (235€) Sachleistung 440€ (450€)
Stufe II
– insgesamt: 180 min – davon Grundpflege: 120 min Pflegestufe 2 Barleistung: 430€ (440€) Sachleistung 1040€ (1100€)
Stufe III
- insgesamt: 300 min – davon Grundpflege: 240 min Pflegestufe 3 Barleistung: 685€ (700€) Sachleistung 1510€ (1550€) Wenn die Pflegeperson bei der Pflegeversicherung gemeldet ist, werden von dort Pflichtbeiträge zur Rentenversicherung für die Pflegeperson gezahlt. Voraussetzung ist, dass die Pflegeperson mindestens 14 Stunden in der Woche einen Pflegebedürftigen pflegt und höchstens bis zu 30 Stunden pro Woche erwerbstätig ist.
ACHTUNG, nicht Pflegestufe "0" in der späteren Absicherung vergessen. Gemeint ist die Demenzerkrankung.
Mit dieser Angabe hoffe ich, geholfen zu haben. Natürlich ist das nur ein “erster Blick”, den ich gern helfe, zu vertiefen. Ihr Frank Dietrich
Weitere Berichte
Hier noch weitere Informationen aus der Presse zum Thema Pflege und die zukünftige Entwicklung in Deutschland. Nutzen Sie den Zeitpunkt zur Absicherung der Kosten der Pflegebedüftigkeit. Focus Online „ZDF.de Süddeutsche Zeitung .und ganz aktuell ein Artikel aus dem Ärzteblatt vom 20.5. 2010



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