Pflege – Pflegebedürftig

Private Pflege, Zusammenleben, Beartung

Pflege – Pflegebedürftig! – Keiner möchte es jemals werden.

Keiner möchte es werden, niemand ich davor geschützt. Das Risiko, ein Pflegefall zu werden, ist unser ständiger Begleiter. Die Krankenversicherung, egal ob gesetzlich oder privat, hilft hier nicht wirklich weiter. Eine gesonderte Absicherung der Kosten ist zwingend notwendig, die Lücken in der Pflegepflichtversicherung zu schließen. Je nach Kassensatzung der Gesetzlichen Krankenversicherung gibt es noch eine häusliche Krankenpflege.

Grundsätzlich gilt:

Die Pflegeversicherung ist die fünfte Säule der Sozialversicherung; Sie ist als Grundsicherung und nicht als Vollversorgung konzipiert. Hier muss als Folge eine private Pflegeabsicherung her. Der Bedarf an dieser Absicherung und damit an ausführlicher Beratung, steigt ständig. Die zu erwartenden Beitragszahler von Morgen sind meist selber frühzeitig pflegebedürftig und fallen aus. Wir werden  immer älter, nicht aber gesünder. Die Kosten einer Pflege steigen ständig und die Menge der Pflegefälle wird sich in ca. 30 Jahren verdoppelt haben. Wer das nicht absichert, belastet nicht nur sich, sondern die ganze Familie, unter Umständen auch den Freundeskreis. Die private Vorsorge steht politisch auf dem Programm. Es wird über eine weiter Art oder eine Veränderung der Pflichtversicherung nachgedacht. Das ist definitiv der richtige Weg, denn schon heute ist Pflege oftmals nur ein Wort, der Zustand für die Betroffenen eher unmenschlich. Lange Debatten aber keine Lösungen für die Betroffenen prägen die vergangene Zeit. Der Generationsvertrag, das solidarische System, hat seine Tragfähigkeit verloren. In der GKV "vertuscht" man es gern und riskiert weitere Verschlechterungen in der Versorgung.

Eine Krankheit, ein Unfall oder “einfach” nur älter werden, sind Ursachen, die dazu führen können, ständige Hilfe zu benötigen. Die Kosten der Pflege für den Bedürftigen oder die, die dafür aufkommen müssen, sind enorm. Durchschnittlich 250.000,- € kostet ein Pflegefall in Deutschland. Tendenz weiter steigend. Die Kosten der Absicherung, diesem Risiko zu begegnen sind dagegen gering. Jeder Raucher wendet mehr Mittel für die Sucht auf, denn für die Absicherung nötig wäre. Eltern würden die Kinder vor dem finanziellen Risiko und auch sich selbst, sofern ein Kind pflegebedürftig wird, schützen. Schon die Geburt eines Kindes trägt Risiken in sich. Daher die Empfehlung nicht nur die Private Krankenversicherung inhaltlich auf die Nachversicherung der Kinder abzustimmen, sondern auch eine Vorsorge im Bereich der Pflege zu überdenken und zu realisieren. Ihr Kind wird es Ihnen danken. 
 
Sie werden meist verwahrt—-nicht gepflegt. Ein kapitalgedecktes System, wie die Private Krankenversicherung (PKV) zeigt, ist hier gefordert und zukunftssicher. Der Generationenvertrag hat schon im Bereich “Rente” versagt, in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sträubt man sich noch, dies ein zu gestehen, obwohl es offensichtlich ist – oder? 
 
Ich selbst machte diese Erfahrung bei beiden Eltern. Neben meiner Berufstätigkeit entfielen täglich bis zu 6 Stunden, am Wochenende noch weit mehr, Zeit, die ich mir nahm, Ihnen ein menschenwürdiges älter werden zu ermöglichen. Stellen Sie sich doch einmal vor, was Sie im Leben planen und erreichen möchten. Plötzlich kommt es zu einem Pflegefall in der Familie. Ihr Alltag würde sich verändern. Freizeitaktivitäten fallen dann weg. Urlaub? Nur, wenn Sie einen Ersatz für sich selber finden, der pflegt. Ab diesem Moment fühlen Sie sich wie ein Hamster im Rad. Immer in Bewegung, meist am Limit und dennoch kommen Sie nicht voran. Pflege bedarf meist ständiger Anwesenheit.

Ins Heim? Wer zahlt die Differenzkosten, meist weit über 1500,- € monatlich? Ein Heim kann hier auch nur eine Hilfe bei der Betreuung sein, niemals ein Ersatz für die Familie. Auch hier, im Heim, herrscht Notstand. Bedenken Sie immer, als sie “klein” waren, waren es Ihre Eltern, die sich um sie kümmerten. Hätten Sie ins Heim gewollt?

Bedingungslos. Nun sind Ihre Eltern “klein” und es ist an Ihnen, sich darum zu kümmern. Besuchen Sie so ein Heim. Ich freue mich auf Ihren Anruf nach der Rückkehr von dort. Auf meinen Seiten zu diesem Thema, habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, aktuelle Zahlen zu veröffentlichen aber auch leistungsfähige Möglichkeiten der Absicherung zu zeigen. Sehen Sie es als eine Art Haftpflicht an. Nicht teuer aber existenziell wichtig für die ganze Familie, denn niemand ist vom Risiko ausgeschlossen und das Leid trägt die Familie im Ganzen. Niemand gewinnt. Nehmen Sie sich Zeit zum Gespräch, so wie ich mir für Sie und Ihre Beratung.

Ich freue ich, das Sie sich damit beschäftigen möchten.

Ihr Frank Dietrich

Anfrage zur Absicherung des Pflegerisikos