Kriterien der Privaten Krankenversicherung (PKV)

Die Private Krankenversicherung:

 
Sicherheit und Leistung gegenüber den Werbeversprechen "vertrauensvoller" Berater!
 
Hier unterscheiden zu können, fällt nicht immer leicht. Gern helfe ich, denn es ist mir wichtig.  Es geht um Ihre Gesundheit. Sie werden erstaunt sein, was alles versprochen wird und was noch übrig ist, sofern man ernsthaft prüft. Kein Krimi ist spannender.

Sollte Ihnen der eine oder andere Sachverhalt der hier beispielsweise benannten Dinge unbekannt erscheinen oder wurde dies in der Beratung nicht berücksichtigt so besteht dringender Handlungsbedarf.

Sie suchten sicherlich Versicherungsschutz , der Sie nicht schlechter stellt, als es in der GKV der Fall war. In der Private Krankenversicherung ist das grundsätzlich möglich. Die Menge der Angebote macht es schwer, eine wirkliche Absicherung zu finden. Lieber jetzt die Inhalte prüfen als später zahlungsunfähig sein, wenn es um Behandlungen geht, die dann doch nicht versichert sind. Existenzielle Risiken sind nie ausgeschlossen. Sie sind nicht planbar und sollten deshalb Gegenstand der Beratung sein. Ihr Versicherungsschutz sollte gänzlich in Frage gestellt werden, sofern Sie nicht alles kennen oder bei laufendem Vertrag keine Information zum neuen Versicherungsvertragsgesetz (VVG), gültig ab 2009 und der Neuformulierung der Musterbestimmungen (MBKK) erhielten. Dies betrifft die Vertragsgrundlagen Ihrer ganz persönlichen Absicherungen. Sicherlich wollten Sie eine „echte“ Absicherung und kein Versprechen an das sich später niemand mehr erinnert und Sie darauf hinweißt, dass Sie es hätten lesen und nicht gleich kaufen müssen. Jeder ist für das gewählte verantwortlich, so die Rechtssprechung.

Schmerzen im Knie, Athrose?

Die Private Krankenversicherung (PKV)

Eine Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.

Gemeint sind hier die AVBen (Allgemeine Vertragsbestimmungen) der Privaten Krankenversicherung, die Ihren Versicherungsschutz definieren. Im Folgenden sind wichtige Punkte eines leistungsfähigen Tarifes aufgeführt, welche aus meiner Sicht und Erfahrung unverzichtbar und daher von größtem Nutzen für den Kunden sind. Es ist nur ein Ausschnitt aus der Gesamtheit der Möglichkeiten aber auch ein erster Schritt, zu prüfen, ob Ihr Versicherungsschutz umfassend ist. Ist etwas unbekannt? Ist die Tragweite des Einzelnen erläutert worden? Hintergründe wurden beleuchtet? Sind die Formulierungen auch wirklich sinnvoll aus medizinischer Sicht?

• Was sind gemischte Anstalten, deren Zahl in Deutschland ständig Sicht wächst und welche Leistungen werden dort erbracht? Die meisten der Versicherten sind dort, sogar bei Notfalleinweisung, nicht versichert.

• Bin ich überall Privatpatient? Wirklich überall? Wie funktionieren die Abrechnungsmodalitäten, die das belegen und welche gibt es neben der GOÄ/GOZ? Was ist an einem Kurort? Was ist im Ausland?

• Gibt es fixe oder variable Optionen im Vertrag? Das Leben ist ständigen Veränderungen unterworfen aber was ist mit dem Versicherungsschutz? „Wächst” er mit? Ist dieser fix oder variabel gestaltet? Fast alle Optionen sind keine echte Leistung sondern eine “Verkaufshilfe” des Beraters. Wer kann schon auf dringend benötige Behandlungen warten bis die Option (meist 3 Jahre) später erst nutzbar ist?

Tarifwechselrecht, auch bei Krankheit möglich? Es ist existenzielle wichtig, wenn sich die Lebenssituation ändert, z.Bsp.: wenn Sie zurück in die GKV müssen und erkrankt sind. Gehen dann Behandlungsmöglichkeiten der PKV verloren oder  sind diese transportabel?

• Ist Anschlussheilbehandlung grundsätzlich versichert? Nur 10 % der Anbieter leisten das aber dann auch nicht immer grundsätzlich. Alle anderen sind hier schlechter als die GKV. Haben Sie darauf geachtet? Der Bedarf in Deutschland steigt ständig und die Kosten könne schon bei einem Infarkt bis zu 60.000,- € betragen.

• Gibt es einen sog. “offenen” Hilfsmittelkatalog gegenüber einer geschlossenen Aufzählung und wie ist die Ausführung der Hilfsmittel festgelegt? Bsp.: Rollstuhl handbetrieben oder bedarfsgerecht und gibt es eventuell noch weitere Einschränkungen? Viele tausende Hilfsmittel sind in Deutschland zugelassen. Wie viele kennen Sie und welche davon sind versichert? Wie oft, welche Ausstattung oder nur erst nach schriftlicher Zusage, deren Erhalt vertraglich nicht garantiert ist?

• Wann werden Transportkosten übernommen?(ambulant, stationär, nur nach einem Unfall oder auch im Bedarfsfall)? Achtung, hier wird es oftmals „peinlich“ für die Anbieter und teuer für Sie. Wir alle werden älter? Wer fährt uns dann zum Arzt?

• Gilt die Versicherung auch im Ausland? Wovon hängt das ab und was wird dort gezahlt, wenn der Arzt kommen muss? Müssen Sie sich vor der Reise abmelden, wie fast alle Versicherten? Nicht jeder Auslandsaufenthalt ist so geplant, wie er verläuft? Das Vorrecht des PKV-Versicherten ist die mögliche Auslandsbehandlung. Über 40 % der Ärzte in der Schweiz waren ursprünglich Deutsche. Wir leiden i Deutschland am Fachärztemangel.

• Wie sieht der Versicherungsschutz bei Familienzuwachs aus? Was bekommt mein Kind und ab wann ist es versichert (auch bei Krankheit /Anomalien oder erst ab der Geburt)? Viele Kinder waren nicht geplant, dennoch möchten wir sie nicht missen und Ihnen Gesundheit bewahren helfen.                                                                                               

• Sind der Logopäde und der Ergotherapeut auch wirklich versichert? Das ist nur selten vereinbart. Der Bedarf an Behandlungen durch „Heilberufler“ steigt in Deutschland jährlich an. Wurde darauf geachtet?

Anfrage zur Privaten Vorsorge


Dipl.-Kfm. Frank Dietrich - Beirat der Competence Site


Mal ehrlich! Alles bekannt? 
 
Auch die Tragweite der Entscheidung, wenn etwas fehlt, so dass Sie sich darauf einstellen können? Sind Sie sicher, dass es Gegenstand er Beratung war oder hoffen Sie eher, dass es versichert ist? Bis wann würden Sie „hoffen“ wollen? Gern helfe ich bei der Wahl, der Bewertung der Parameter zur Erstellung eines Die Wirbelsäulepersönlichen Angebots, damit die Existenz abgesichert ist.
 
Deshalb wird der Beitrag nicht zwingend höher sein,
als erwartet. Gegenteiliges ist oftmals der Fall. Ohne die benötigen Leistungen wird es später teuer. Es ist Zeit, dies zu verhindern. Übrigens: Die Kosten zur Absicherung der Gesundheit finden sich nicht im Beitrag der Versicherung, sondern sind auch die Kosten, dessen was nicht versichert ist. Welche könnten Sie selber zahlen? Worauf kann verzichtet werden? Worauf würden Sie persönlich verzichten? Gutes ist nicht zwingend teuer. Ungeprüftes oder „billiges“ wird schnell unbezahlbar. Ich selber, Baujahr 1964 zahle unter 300,- €.

Eine Mail über das Kontaktformular (oder ein Anruf) sind der erste Schritt, damit Sie nicht schlaflos weiter grübeln, was ist drin und was nicht. Welche Tragweite haben die Dinge? Nutzen Sie Ihre Möglichkeiten und nehmen Sie sich Zeit. Diesmal nur für sich selbst. Es ist unverbindlich und sicherlich die beste Investition in Ihre Zukunft, denn zukünftige Kosten werden sicher vermieden. Der sicherste Weg in die Zukunft, ist der geplante. Ich freue mich schon jetzt auf Ihre Nachricht und melde mich kurzfristig bei Ihnen bevorzugt per Mail.
Ihr Frank Dietrich Dipl.-Kfm. Frank Dietrich - Experte der Competence Site
 
 
 
 

Kompetenz nimmt sich Zeit für Sie und geht auf vertragliche Inhalte erklärend ein. „Vertrauen“ hat es oft eilig und „berät“ sehr gern über den Preis und schöne Worte.