Warum eine Dread Disease oder Berufsunfähigkeitsversicherung

Berufsunfähigkeitsabsicherung oder Absicherung gegen "Schwere Krankheiten" (Dread Disease)

Berufsunfähigkeitsversicherung, Dread Disease, EinkommensabsicherungWarum strategisch planen?

Eine sorgfältige Planung ist der sicherste Weg, Risiken in der Zukunft zu begegnen. Nur eine detallierte und umfassende. Beratung mit ausreichend Zeit, zeigt die Möglichkeiten auf. Haben Sie schon mal nachgerechnet, wie hoch der Verlust Ihres Einkommens wäre, würden Sie ab morgen darauf verzichten müssen?

Bei nur 1500,- € Netto monatlich (kämen Sie heute damit aus?) und ab dem 30 zigsten Lebensjahr berufsunfähig, wären das bis zum Endalter 65 stolze 630.000,- €. Der Verlust der Arbeitskraft ist unbezahlbar. Nicht nur dieser Verlust ist zu bedenken, sondern auch, dass Sie in der Zeit

keine Beiträge zur Altersvorsorge zahlen könnten.

Es geht im Rentenalter  mit den Problemen weiter, denn das Einkommen fehlt weiterhin. Altersarmut wird zum Begleiter. Schon heute steigt die Tendenz erschreckend an. Und  das nur, weil Sie sparen wollten, als es um die existenzielle Absicherung ging?

Beachten Sie in der Beratung:  Niemals entscheidet der Beitrag über die Wahl  des Tarifes, sondern der Inhalt. Welche Vorsorge gegen das Risiko der  Berufsunfähigkeit trafen Sie bisher? Sollten Sie noch keine haben, woran lag es, sich nicht zu entscheiden? Setzen Sie Prioritäten. Erst die Absicherung der Gesundheit, dann der Arbeitskraft und danach kommt die Rentenvorsorge.

Wann möchten Sie sich ausführlich und natürlich unverbindlich informieren?                                                                                               

Ein Beispiel für Sie im Falle eines Angestellten, der Berufsunfähig wurde: Lohn vor BU: 2.790€ Brutto vor dem Verlust der Arbeitskraft. Eine spätere Wiedereingliederung nach Heilung der Erkrankung, die zur Berufsunfähigkeit führte, blieb erfolglos. Anspruch auf halbe Erwerbsunfähigkeit wurde gewährt. Aus 1.770 € Netto erhält er nun 502,20€ Erwerbsminderungsrente. Das tut weh. Er hatte gespart und sich nicht abgesichert. Das ersparte ist längst weg. Zurück bleibt der graue Alltag. Bei einer Privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wird, sofern richtig gewählt, die vereinbarte Rente gezahlt und es gilt: “Die Gesetzliche Rente wird nicht gekürzt, allerdings darf eine „Bereicherung“ nicht stattfinden.”

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Arbeitnehmer, insbesondere Berufsanfänger,

haben leider oftmals völlig falsche Vorstellungen von der gesetzlichen Absicherung ihrer Arbeitskraft! Ungefähr 15% der unter 40-jährigen wissen, dass sie im Falle der BU vom Staat keine Unterstützung erwarten können und jeder Dritte glaubt, in diesem Fall zwischen 25 und 50% seines letzten Nettolohns vom Staat als BU-Rente zu bekommen. Mehr als 20% der Befragten rechnen sogar mit mehr als 50% Rente. Berufsanfänger sind meistens gänzlich ahnungslos. Gefährlich ahnungslos!! (Quelle: Finanzforschungsinstitut)

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Es kommt noch ein wesentlicher Sachverhalt hinzu,

der unbedingt beachtet werden sollte, denn es geht um eine Vorsorge und diese ist grundsätzlich zukunftsorientiert. Es ist die Inflation!! Viele der Verträge zur Absicherung des BU Risikos gründen nicht nur auf wackeligen, sondern löchrigen und unklaren Bestimmungen. Würden Sie morgen berufsunfähig, was würden Sie benötigen, um den Lebensstandard auf dem “erträglichen” Niveau halten zu können? Nehmen Sie sich bitte die 5 Minuten, das mal nach zu rechnen. Erstaunt, was da alles dazu gehört? Schön, dass Sie sich Zeit für sich selbst nahmen und nachgedacht haben.

Wer BU wird, ist nicht von der Geldentwertung befreit.


Wie hoch schätzen Sie die Inflation? Bei nur 4 % wäre das eine Vervierfachung der heutigen Kosten in 30 Jahren. Warum wird dann in Deutschland durchschnittlich mit knapp 500,- € Rente versichert? Oftmals als fixer Betrag und nicht dynamisiert im Leistungsfall. Sagte der Vermittler vielleicht, dass es ja nur eine Absicherung ist, die man sicherlich nie benötigen würde? Oder war die Wahl des Angebotes beitragsorientiert? Wenn dem so war, sparen Sie sich den Beitrag und gehen schön essen, denn ich vermute, dass Sie nicht versichert sind, auch wenn Sie Beitrag zahlen. Meine tägliche Praxis zeigt mir, dass es fast immer so ist. Der Vermittler ist der Kunde der Anbieter, nicht Sie. Er wird mit allem umworben, nur nicht mit dem Kleingedruckten, welches in Ihrem Interesse ist. Gern belege ich das in einem ersten kurzen Gespräch. Nennen Sie mir Gesellschaft und Tarif und ich stelle nur 2-3 Fragen dazu. Das Risiko, berufsunfähig zu werden, ist enorm hoch. Lesen Sie nur die Tagespresse. Jeder 9 Angestellte wird, erstmals in 2010 erwähnt, mit dem “Burn out” Syndrom krankgeschrieben. Andere Erkrankungen sind im Schaubild oben ersichtlich.

Aber! Bitte entscheiden Sie sich grundsätzlich, ob Sie sich gegen “Schwere Krankheiten” absichern möchten oder gegen die Berufsunfähigkeit. Die Übergänge sind fließend. Beides nicht aus zuschließen, dass es benötigt wird. Ein Weg ist definitiv falsch: Nichts zu tun. Gern helfe ich hier bei der Entscheidungsfindung weiter. Ich freue mich schon auf das Gespräch und bitte um Kontaktaufnahme Ihr Frank Dietrich