Leistungen und Rechtsverständnis:
Ein System der Marionetten.
Ich selber erlebte die „Solidarität“ in der eigenen Familie.
Beiträge zu zahlen, darauf wurde geachtet. Es war damals der Höchstsatz, ca. fast 1000,- DM, die meine Mutter zahlte! Geleistet wurde fast nichts. Eine Packung Windeln in 14 Tagen, denn Sie war krank und inkontinent, erhielten wir, um die Pflege damit zu realisieren. Jede Mutter muss hier laut auflachen. Wem soll das reichen? Begründet durch eine Schenkelhalsbruch, war die Muskulatur atrophiert. Ergotherapie? Wo denken Sie hin? Wir sind doch GKV versichert (und verzichten solidarisch)! Ich zog aus dem eigenen Haushalt aus, beendete mein Privatleben, wie ich es zu diesem Zeitpunkt lebte und bezog ein Zimmer im Haus meiner Mutter. Ob das die vielgerühmte Solidarität der GKV ist? Eher würde ich es als Subsidiarität, hier im Familienkreis, bezeichnen. Beides ist nicht konträr, wird aber so gelebt. "Dank" der Politik.
100,- €. Mehr Anspruch hat ein GKV Versicherter nicht nach diesem aktuellen Urteil.
Eine eigene Erfahrung:
Ich war, neben meiner beruflichen und selbstständigen Tätigkeit, in Abständen von ca. 3-4 Stunden täglich dort bei meiner Mutter, um die wichtigsten Dinge (Waschen, umbetten, Essen machen) zu realisieren. Alles sauber zu halten, zu kochen, war dann Feierabendarbeit. Das Recht des Einzelnen und dessen Familie wird derart mit Füßen getreten, wenn eine Erkrankung vorliegt, dass man eher von Hohn, denn von Versorgung sprechen kann. Erst zwei Jahre zuvor pflege ich meinen Vater insgesamt 12 Jahre, davon 4 im Heim. Was ich dort erlebte, lässt einem fast zum Straftäter werden. Ein Pfleger machte sich einen Spaß daraus, den Herren die Unterwäsche der Damen anzulegen und meinte laut „was wollt ihr denn, Ihr seid doch hier nur im Zwischenlager“. Werden Sie aktiv. Für sich und Dritte und beenden Sie diese Missstände.
Der Staat wird es nicht richten – er ist dafür verantwortlich.
Er hat den Job verloren. Gemeint ist der Pfleger. Dafür sorgte ich. Viele der Angehörigen, das Taxi in der zweiten Reihe warten lassend, ihre Väter oder Mütter einmal im Monat besuchend, waren mir die größte Horrorshow, die ich mir ausmalen konnte. Ich übernahm auch noch die Pflege vieler alter menschen mit, denn die Tränen in deren Augen möchte ich nie wieder sehen. Ein ehrliches Lachen ist unbezahlbar-oder? Es ist schon „toll“, dass der Staat und die nachfolgenden Generationen, die Menschen verstoßen, auf deren Werken die eigene Existenz begründet ist. Dummheit oder Kaltblütigkeit? Mehr als nur gern setze ich mich dafür ein, dies anderen Menschen zu ersparen, sofern es mir irgendwie möglich ist. Das Leid zu mindern, ist mir wichtig. Wie stehen Sie dazu? Passen wir zusammen?


Natürlich macht es Sinn, wird man gar nicht erst krank.
Die möglichst zu verhindern, erfordert eine geziehlte Vorsorge. Bewegung, oftmals ein Fremdwort der Jugend, ist das Zauberwort. Ernährung , gut ausgewählt, ist eine unverzichtbare Grundlage dazu.Das gilt für alle Generationen. Regelmäßiges Laufen ist schon ein guter Beginn. Schwimmen oder Radfahren als Ausgleich des Alltags, sind eine große Hilfe nicht zu erkranken und sich dem maroden System der GKV auszusetzen. Hier eine besondere Kompetenz mit Ratschlägen und Spezialsierung, auf die unsere Politik hören sollte. Vorsorge durch selbstverantwortliches Verhalten ist die Vermeidung der Kosten von morgen. Mehr Kompetent zu diesem lebenswichtigen Thema finden sie hier bei der
Europäische Gesellschaft für Präventivmedizin e.V.



Letzte Kommentare