DGVP – Prävention

DGVP
Desastöse Gesundheitspolitik !!
 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser meiner Homepage, ich freue mich über Ihr Interesse, sich umfassend informieren zu wollen. Die Gesundheitssysteme in Deutschland sind definitiv nicht das, was man uns glauben machen möchte. In der PKV sind es die Bestimmungen, die es zu kennen und zu bewerten gilt, in der GKV gibt es nichts zu kennen, denn man erhält, was die Politik bestimmt und „noch übrig ist“.
 
 
Dabei gibt es keine garantierten Leistungen, denn die „Solidarität“ bestimmt, was für einen Erkrankten bleibt. Falsch verstandene Solidarität – eine Solidarität, die vor dem Einzelne stoppt. Grundsätzlich fehlt die Stärkung der Selbstverantwortung. Prävention ist wesentlich, denn die beste Erkrankung ist die, die nicht auftritt.
 
Der Wegfall von Leistungen, immer wieder als “Reform” verkauft, höhlt die Absicherung für den Einzelnen derart aus, dass sich die Frage stellt, ob man noch von Leistungen im Sinne einer Absicherung der Kosten für den Erhalt der Gesundheit sprechen kann. Einzig garantiert sind die Beitragszahlungen. Wenn nötig, eingetrieben durch Behörden.
 
Der MDK, tätig als Gutachter für die GKVen, "bestimmt", was wirtschaftlich, zweckmäßig und ausreichend ist. Er "heilt" Menschen aus der Ferne. Bedürften Sie ein Rollstuhl und leben allein, so wird die Zusage für dieses Hilfsmittel eine andere sein, als wenn Sie in einer Gemeinschaft leben würden. Elektrisch betrieben oder per handbetrieben? Wo gespart werden kann, wird gespart.

Leistungen und Rechtsverständnis:

 
Schon die AOK verwehrte einem jungen Menschen vor Jahren mit der Begründung, dass er die täglichen notwendigen Dinge in der unmittelbaren Nähe seiner Wohnung realisieren könnte, den Blindenhund und verwies auf den Stock. Solidarität?
 
Die City BKK, besser deren Schließung zeigte, was Solidarität auch zu sein scheint. Niemand wollte die Versicherten aufnehmen. Dann das Problem der Zusatzbeiträge. Das Recht des Kunden blieb auf der Straße (DAK). Rechtliche Belehrungen dazu unklar gegeben, statt notwendiger Rechtsbelehrungen kamen zu Tage.
 
Einschränkungen für den Erkrankten bis zur Leistungslosigkeit, damit jeder noch ein bischen vom Ganzen erhält. Gehen Sie wählen. Selbstbestimmung und die damit verbundene, persönlich zukünftige Versorgung im Krankheitsfall.

Ein System der Marionetten.

 
Die GKV. Puppenspieler nicht Politiker sind am Werk. Sie, sofern gesetzlich versichert, akzeptieren die geforderten Beiträge und erhalten dafür immer weniger Leistungen. Sie werden zu einer Art Ware, denn Ihr “Restwert” entscheidet über die Behandlungen, die man Ihnen “noch” zukommen läßt. Es ist mir ein ganz persönliches Bedürfnis, Sie hier auf diese besondere Bürgerinitiative aufmerksam machen zu dürfen. Warum besonders? Herr Wolfram-Armin Candidus, der die DGVP vertritt, ist ein sehr gebildeter, sehr aktiver Mann mit klaren Worten.
 
Klare Worte im Sinne, dass er die Dinge beim Namen nennt. In der heutigen Zeit der Politik der Kompromisse zu Lasten der Bürger, besonders bei der Absicherung der Gesundheitskosten, ist er der, der „unsere“ Lobby begründet. Die Lobby der Versicherten. Immer weniger Geld für das System und die ausführenden Personen (Ärzte) bei immer höheren Beiträgen führen uns in den gesundheitlichen und finanziellen Ruin.
 
Die GKV en erhalten immer mehr Macht. Als wirtschaftlich orientierte Unternehmen liegt deren Interesse in der “Nicht-Zahlung” sofern möglich. Abwarckprämien und Hilfen für Banken oder marode fremde Staatsfinanzen aber nicht für die Erhaltung der Gesundheit der Bevölkerung sind die politische Tagesordnung.
 
„Der Patient steht im Mittelpunkt“, so sagt man uns, sei das Motto. Steht er aber, denn das ist der reale Anschein, nicht allen dort handelnden Politikern im Wege? Weniger Gesundheit begründet weniger Produktivität und Lebensqualität und das führt zu weniger Einnahmen und schließt der Kreis, dass wieder weniger für die Gesundheit bleibt. Dies zu erkennen, bedarf es keines Studiums, sondern nur des normalen Verstandes. Zu diesem Thema veröffentlicht die DGVPregelmäßig Presseberichte, die ich hier jeweils sofort einstelle. Unterstützen Sie die DGVP Ihre eigenen Interessen. Es ist höchste Zeit.

Ich selber erlebte die „Solidarität“ in der eigenen Familie.

Beiträge zu zahlen, darauf wurde geachtet. Es war damals der Höchstsatz, ca. fast 1000,- DM, die meine Mutter zahlte! Geleistet wurde fast nichts. Eine Packung Windeln in 14 Tagen, denn Sie war krank und inkontinent, erhielten wir, um die Pflege damit zu realisieren. Jede Mutter muss hier laut auflachen. Wem soll das reichen? Begründet durch eine Schenkelhalsbruch, war die Muskulatur atrophiert. Ergotherapie? Wo denken Sie hin? Wir sind doch GKV versichert (und verzichten solidarisch)! Ich zog aus dem eigenen Haushalt aus, beendete mein Privatleben, wie ich es zu diesem Zeitpunkt lebte und bezog ein Zimmer im Haus meiner Mutter. Ob das die vielgerühmte Solidarität der GKV ist? Eher würde ich es als Subsidiarität, hier im Familienkreis, bezeichnen. Beides ist nicht konträr, wird aber so gelebt. "Dank" der Politik.

100,- €. Mehr Anspruch hat ein GKV Versicherter nicht nach diesem aktuellen Urteil.

 

Eine eigene Erfahrung:

Ich war, neben meiner beruflichen und selbstständigen Tätigkeit, in Abständen von ca. 3-4 Stunden täglich dort bei meiner Mutter, um die wichtigsten Dinge (Waschen, umbetten, Essen machen) zu realisieren. Alles sauber zu halten, zu kochen, war dann Feierabendarbeit. Das Recht des Einzelnen und dessen Familie wird derart mit Füßen getreten, wenn eine Erkrankung vorliegt, dass man eher von Hohn, denn von Versorgung sprechen kann. Erst zwei Jahre zuvor pflege ich meinen Vater insgesamt 12 Jahre, davon 4 im Heim. Was ich dort erlebte, lässt einem fast zum Straftäter werden. Ein Pfleger machte sich einen Spaß daraus, den Herren die Unterwäsche der Damen anzulegen und meinte laut „was wollt ihr denn, Ihr seid doch hier nur im Zwischenlager“. Werden Sie aktiv. Für sich und Dritte und beenden Sie diese Missstände.

Der Staat wird es nicht richten – er ist dafür verantwortlich.


Er hat den Job verloren. Gemeint ist der Pfleger. Dafür sorgte ich. Viele der Angehörigen, das Taxi in der zweiten Reihe warten lassend,  ihre Väter oder Mütter einmal im Monat besuchend, waren mir die größte Horrorshow, die ich mir ausmalen konnte. Ich übernahm auch noch die Pflege vieler alter menschen mit, denn die Tränen in deren Augen möchte ich nie wieder sehen. Ein ehrliches Lachen ist unbezahlbar-oder? Es ist schon „toll“, dass der Staat und die nachfolgenden Generationen, die Menschen verstoßen, auf deren Werken die eigene Existenz begründet ist. Dummheit oder Kaltblütigkeit? Mehr als nur gern setze ich mich dafür ein, dies anderen Menschen zu ersparen, sofern es mir irgendwie möglich ist. Das Leid zu mindern, ist mir wichtig. Wie stehen Sie dazu? Passen wir zusammen?


Selbstbestimmung und Transparenz?
 
Die Politik enthält der Mehrheit der Bürger die freie Wahl der Entscheidung vor, die Gesundheit selbst und nachhaltig abzusichern. Unmündigkeit, staatlich verordnet, gepaart mit Verheimlichung von Beschlüssen, sind an der Tagesordnung.. Mit welchem "Recht" hier die “Auswahl” getroffen wird, ist nicht nachvollziehbar? Staatsdiener sind hier Wahlberechtigt, der „normale „ Bürger nicht. Diese dürfen in die PKV, obwohl diese oft als so “schlecht” und unsolidarisch dargestellt wird. Hat es denn nicht auch Vorteile? Sicher. Mehr als genug. Meinen Sie wirklich, dass Sie alle notwendige Daten, dass zu beurteilen, kennen? Wann ist Zeit für ein Telefonat? Sie werden erstaunt sein oder besser, bestürzt. Die letzte Sozialwahl zeigte es.  Noch bevor die Wahlzettel versendet wurden, konnte man das Ergebnis der Abstimmung im Internet nachlesen!! Nur 5 der 110 Kassen wurden hier "abgestimmt".
Der Rest war schon beschlossene Sache. das ist die Realität des Begriffes "Mitbestimmung" im System.
 
Subsidiarität gegenüber Solidarität.
 
Das Subsidiaritätsprinzip gehört zu den „Ordnungsprinzipien einer sozialen Marktwirtschaft” und ist als Bestandteil dessen unerläßlich. Es besagt, dass alles, was der einzelne Mensch und die kleinen sozialen Einheiten in der Gesellschaft, gemeint sind die Familien, die Nachbarschaft, Verbände u. ä., Dinge, die sie aus eigener Initiative zu leisten vermögen, nicht der Gesellschaft als Aufgaben überallsen sollten. Das Gegenstück zum Subsidiaritätsprinzip ist das Solidaritätsprinzip. Nach dem Solidaritätsprinzip ist es ausschließlich Aufgabe von Staat und Gesellschaft, den notleidenden Menschen zu helfen und den Ausgleich zugunsten der wirtschaftlich und sozial Schwachen zu bewerkstelligen. Eine Sozialordnung, die vorwiegend auf dem Subsidiaritätsprinzip aufgebaut ist, lässt sich als System der Selbsthilfe definieren. Eine Sozialordnung, die rein nach dem Solidaritätsprinzip organisiert ist, führt zum Wohlfahrts- und Versorgungsstaat, leider oftmals mit dem Verlust der Selbstverantwortung für das eigene Leben und zum Nachteil der steigenden Belastung in der Gesellschaft (bis diese überlastet ist). Ludwig Erhard, bekannt als der “Vater” des deutschen Wirtschaftswunders, warnte schon 1956 (!!!) ausdrücklich davor, “private Initiativen bei der Versorgung für die Wechselfälle und Notstände des Lebens auch dann auszuschalten, wenn der einzelne dazu fähig und gewillt ist, selbstverantwortlich und eigenständig vorzusorgen. Der Verlust dieser Selbstverantwortlichkeit ist die Ursache der Unbezahlbarkeit der Rente und der Kosten zum Erhalt der Gesundheit. Kennedy sagte:
Fragt nicht, was euer Land für euch tun kann, sondern was ihr für euer Land tun könnt.
 
Gesundheitsminister Bahr! Ob sich Verbesserungen einstellen werden, wage ich noch zu bezweifeln. Herr Bahr solls richten, so heißt es. Kann er das? Will er das? Ließe man ihn? Lese ich sein Aussagen, so zweifle ich an seiner Kompetenz. Die aktuelle Presse lässt vermuten, dass er den Posten bekam, nur weil dieser frei wurde. Bitte stärken Sie die Lobby der Mehrheit, der “zwangsweise Versicherten”. Man könnt diese mit Marionetten vergleichen, denn für die diktierten Beiträge erhalten Sie nur das, was noch da ist. Das aber wird ständig weniger. Es ist Ihre eigene Lobby, lieber Leser,  sofern Sie nicht PKV selbst bestimmend versichert sind. Ist dem so, achten Sie auch Inhalte und auf "vertrauensvolle" Beratungen. Vertrauen ist gut, die Kenntnis der Inhalte weit wertvoller und sicherer für Sie, den versicherten Beitragszahler. Ihr Frank Dietrich
 
 

Natürlich macht es Sinn, wird man gar nicht erst krank.

Die möglichst zu verhindern, erfordert eine geziehlte Vorsorge. Bewegung, oftmals ein Fremdwort der Jugend, ist das Zauberwort. Ernährung , gut ausgewählt, ist eine unverzichtbare Grundlage dazu.Das gilt für alle Generationen. Regelmäßiges Laufen ist schon ein guter Beginn. Schwimmen oder Radfahren als Ausgleich des Alltags, sind eine große Hilfe nicht zu erkranken und sich dem maroden System der GKV auszusetzen. Hier eine besondere Kompetenz mit Ratschlägen und Spezialsierung, auf die unsere Politik hören sollte. Vorsorge durch selbstverantwortliches Verhalten ist die Vermeidung der Kosten von morgen. Mehr Kompetent zu diesem lebenswichtigen Thema finden sie hier bei der 

Europäische Gesellschaft für Präventivmedizin e.V.