mal anders / Privat

Warum diese Seite in der Homepage? 

Weil ich der Meinung bin, dass eine Beratung, egal welche, immer mit Vertrauen zu tun hat. Vertrauen wächst nicht auf Bäumen, sondern muss sich entwickeln. Die Kenntnis des jeweiligen Gegenübers, sein Lebensmittelpunkt und ähnliche Dinge, helfen hier weiter. Unabhängig davon ist es mir wichtig, dass die Menschen, mit denen ich arbeite und die Menschen, die ich berate, sich ein Bild von mir machen können. Alle reden von "Social Networking". Warum dann nicht mal auf diese Art?  Ich freue ich mich über Kommentare oder Mails, damit auch ich Sie kennen lernen kann. Diese Seite „lebt“.  Das Leben ist in ständiger Bewegung. Diese Seite auch. Wo anfangen?
 
 
    Es ist nicht der Anfang, der dem Menschen fehlt, sondern der Glaube, ihn suchen zu müssen, ist das Hemmnis
                                                                                                        (Gustav Meyrink, Der Golem).
 
Einer meiner liebsten Schriftsteller.
 
Ich denke ich setze da an, wo meine „Philosophie“ endet. Also, ab nach unten. Dort geht es los.

In 2007 verlor ich meine Schwester. Sie war jünger als ich, Sie war das letzte Familienmitglied, welches zu dieser Zeit noch lebte. Eine überaus schwere Krebserkrankung ohne Chance auf Heilung (Sie wusste es nicht) lies Sie in 4 Monaten langsam streben. „Keine Schmerzen oder fremde Menschen“. Darum bat sie mich. Also zog ich mit dem Büro um und war ständig, im Wechsel mit meiner Freundin, in ihrem Haus, geerbt von unseren Eltern (Berlin Zehlendorf), die ich auch insgesamt 14 Jahre bis in ihren Tod pflegte. Diese Geschichte erspare ich ihnen lieber, lieber Leser. In meiner Jugend lernte ich mehr Krankenhäuser von innen, als Badestrände mit Freunden in der Freizeit kennen.

Wir wollen eher nach vorn, denn zurück sehen. Das Lebe findet in der Zukunft statt. Aus der Vergangenheit sollte man lernen. Schon deshalb ist mir die Absicherung "biometrischer" Risiken besonders wichtig.

Ich entschied mich mit meiner Freundin dahin zu gehen, wo das Leben lebenswert erschien. Die Großstadt kannten wir schon und wer hart arbeitet, benötigt auch Erholung. Am besten also dort hin, wo andere Urlaub machen.

Nach dem Tode meiner Schwester und dem endlich erfolgten Verkauf des Hauses (so schnell denn möglich) zogen wir in den „Nahen Osten“:-) (Havelland). Ein alter Vierseitenhof, bestehend aus 5 Gebäuden, konnte die Wahl zwischen den besichtigten Immobilien für sich entscheiden. Ein neues Leben begann.

Dachboden Nebengebäude

NebengebäudeInnenhofblick vom Haupthaus her

 

Scheune

Nachdem wir die ersten Pannen mit der Errichten meines Büros (kein DSL) und anderen

„Problemchen“ hinter uns hatten, fragte ich eines Abends,

es war nahe Weinachten, meine Frau, was Sie sich wünschen würde. Fehler!!!!

Pferdestall vor UmbauFunnyMissi geb. Goldkäfer

Ein Pferd war ihr Traum und so wurde dieser Realität. Natürlich wollte ich nun auch ein Pferd

damit wir zusammen ausreiten konnten So kamen „Funny“ und „Missi“ zu uns.

 

 

NilsNils und Daisy

beim kuschelnbeim klauen

Es folgte "Nils", der nur Dummheiten im Kopf hat. Er war im Wald angekettet.  

 

AstridHans

Es folgten dann ein braunes Ponny mit Namen Astrid (wie kann man so nur ein Pferd nennen?

NeleSpeisesaal:-)

Dann ein stattlicher Wallach, Hans genannt, dessen eine Auge blind war. Er wurde geschlagen.. 

Chili und SushyPommes und Chili

HundeschuleChili

Pommes "warten auf Sonne"Nele, die Schimmelstute, kam zuletzt.

Ein Schläfchen

Natürlich gibt es auch Hunde. Suschy (Schäferhund / Eurasier) gefolgt von Chilie

(Schäferhund / Setter) und

KumpelsPommes

vor kurzem dann "Pommes":-).

Zicke das ErbstückRübchen am morgen

Jeder Hund ist einzig, wie der jeweilige Name.

 NitzelRübchen nach einer harten Nacht

kennen lernenFunny und Missi

"Niddel" schläft immer irgendwo. Rübchen trinkt sogar bei den Hunden.

Abends geht dann nichts mehr. Auf dem Sofa wird "kollegial" gepennt.

 

Draculas kleiner BruderAbends ist dann mal Ende

Fledermäuse gibt es hier. Irgendwer muss ja den Luftraum unsicher machen:-)

WintereinbruchFeldblick

Vogel StraußLandblick

Sogar der Winter hat ein sehr freundliches Gesicht. Vogel Strausse in der Nachbarschaft

hat auch nicht jeder.

bis über 3 Meter hochErnte 2009

SpargelLilie

Es ist immer irgendwo eine Baustelle. 

Eine kleine LieferungUral

Immer gibt es was zu bauen. Der Ural war ein Wintergast.

Missi und FunnyZicke penntz

Sieben Liter Hubraum, zwei platte Reifen und das ganze dann rückwärts in die Scheune den Berg hoch.

So kann man graue Haare bekommen::-)

Ich hoffe, Sie konnten sich ein Bild machen, wie es auf dem Lande sein kann:-)

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Heute, am 5 November 2011 starb mein "Bruder". Wir waren Brüder der Freimaurerei und er sogar Malteser!

Als Hermetiker hatten wir immer sehr viel zu besprechen. Es war mir wichtig, für Ihn da gewesen zu sein. Sein

Motto im Leben, werde ich nie vergessen:

"Willst du einen schönen Tag, gehe in den Garten. Willst Du ein schönes Leben, werde Gärtner".

Er war Gärtner! (Ihm haben wir die Terrakottagefäße in Deutschland zu verdanken).

 

 

 

 

"vorerst Ende".

 

Ihr FD