Erst wird dem gesetzlich Versicherten grundsätzlich die Auslandsbehandlung „abgesagt“- auch bei lebensbedrohlichen Erkrankungen – dann wird auch die Homöopathie extrem eingeschränkt und als „Kann-Bestimmung“ deklariert – ohne Prüfung, was tatsächlich am Markt geschieht. Auch hier ist ein gut und umfassend ausgehandelter PKV-Vertrag eine solide Leistungsgrundlage. Erste Informationen dazu im Downloadcenter. Hier der Artikel aus … [Weiterlesen...]
Auslandsbehandlung in der GKV – ein „No Go“ – auch bei lebensbedrohlichen Erkrankungen.
Wer im Innland einer zwingend notwendige Behandlung nicht (mehr) erhält, gesetzlich versichert ist, dem bleibt nur die Hoffnung. Wer sich hingegen umfangreich und ausführlich erkundigte und informierte, um sich vorausschauend und umfassend auch für diese Fälle abzusichern, der hat die Möglichkeit, eine Heilbehandlung im Ausland zu erhalten – als privat Versicherter. Das hessische Landgericht hat am 12 April 2012 entschieden (Aktz.: L 1 KR 298 10), dass … [Weiterlesen...]
Sparen auf dem Rücken älterer Menschen?
Solidarität – hochgepriesen - die, wie so oft vor dem Einzelnen aufhört. Ich schrieb oft über die Planbarkeit im Gesundheitswesen, Kosten abzusichern - nur wirklich möglich mit klar formuliertem Vertragsrecht, also nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) denkbar. Die Kosten für Hüft – und Knieoperationen bei Versicherten über dem 60-zigsten Lebensjahr sind nun an der Reihe. Minister Bahr denkt nach! Nicht über Ursachen, … [Weiterlesen...]
Ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich … – ständig überschuldet.

Immer wieder wird plakativ und lautstark von zu hohen Beiträgen in der Privaten Krankenversicherung (PKV) gesprochen. Gern vergessen oder bewusst nicht darüber gesprochen wird von der ständigen Überschuldung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Ein Fass ohne Boden. Natürlich (!) sind beide Systeme, wenn es um Kostensteigerung geht, denselben Einflüssen ausgesetzt. Steigende Kosten im Gesundheitssystem und eine immer längere Lebenserwartung der … [Weiterlesen...]
Wieder wurde entschieden – nicht vom Bedürftigen, sondern vom Richter.
Sicherlich nicht neu – die Erkenntnis, dass in der Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) niemand der Versicherten Einfluss auf die Gestaltung des Versicherungsschutzes hat, schon gar nicht, wenn über Leistungen entschieden werden soll. Ich berichtete in den letzten Tagen über sehr viele Entscheidungen, unter anderem auch mit einhergehender Verletzung des Grundgesetzes, wenn es um Zusagen geht, Leistungen (hier: Hilfsmittel) zu bewilligen. Passt ein jeweils … [Weiterlesen...]
Kassenchef und Reformpläne. Eine nachhaltige Lösung?
Auszug aus der FTD 11.4.12: Einer der prominentesten Krankenkassenchefs will die jahrzehntealte Trennung zwischen privater und gesetzlicher Versicherung aufheben. "Meine Vorstellung ist: Langfristig muss der Unterschied zwischen Privatpatient und Kassenpatient verschwinden", sagte Norbert Klusen, Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse (TK), der FTD. Dazu sollen die gesetzlichen Kassen umgewandelt werden: von Körperschaften des öffentlichen Rechts in … [Weiterlesen...]
Wechselfristen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)
Wechselfristen in der Gesetzlichen Krankenversicherung - Grundwissen ? Nicht immer. Informationen schaden nur dem, der sie nicht hat. Gut, dass wir das klarstellen konnten. Der Wechsel innerhalb des Gesetzliche Krankenversicherung unterliegt dem Zeitraum der 18 Monate. Der Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV) kann bei Statuswechsel sofort oder sonst mit einer zweimonatigen Kündigungsfrist, als zuvor freiwillig versichertes Mitglied, realisiert werden. … [Weiterlesen...]
Verträglichkeit bei Krebsbehandlungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Zum Vorgang: Die spätere Klägerin litt an einem Mamakarzinom. Die Behandlung dessen begann in einer Klinik, von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), zugelassen. Eine Chemotherapie wurde verordnet und zur Anwendung gebracht. Erhebliche Nebenwirkungen waren die Folge. Die Behandlung wurde abgebrochen und durch eine regionale begrenzte Therapie, auch Chemotherapie aber besser verträglich, ersetzt. Nun kamen die Probleme mit der Kasse: Eine solche, regional … [Weiterlesen...]
Blind? Bleib´ zuhause ! Gesetzlich versichert!
Die AOK Bayern hat in mehreren Fällen die Finanzierung eines Blindenhunds verweigert. Die pauschale Begründung: Blinde hätten kein Anrecht darauf, längere Wegstrecken zurückzulegen - ein Blindenstock müsse reichen. Zwischen dem Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund (BBSB) und der AOK Bayern gab es Streit um die Kostenübernahme für beantragte Blindenhunde. Die Krankenkasse lehnte in mehreren Bescheiden, die Finanzierung ab: … [Weiterlesen...]
Chronik eines schleichenden Todes – Gesetzlich krankenversichert.
Eine Frau starb über Jahre. Ihr behandelnder Arzt und ihre Anwältin sagen, man hätte ihr helfen können – die GKV aber zahlte nicht. Mal wieder. Es fällt mir sehr schwer aber dieser Artikel ist derart gut und „mitfühlend“ geschrieben, daß ich mich entschloß, nichts daran zu ändern. Was ist ein Mensch Wert – woran bemißt sich das? Hier wird klar, daß trotz nachgewiesener Wirksamkeit einer … [Weiterlesen...]

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