Berufsunfähig und nicht abgesichert?

 

 

Berufsunfähigkeit! Bitte nehmen Sie sich 5 Minuten Zeit.

 
 
Die Zahl der Erkrankungen im Bereich der psychosomatischen Erkrankungen steigt ständig, fast täglich weiter an. Die immer stärker werdenden Belastungen denen wir täglich ausgesetzt sind und besonders auch die fehlenden Phasen der Erholung, sind die Ursachen die zur Erkrankung führen. Schon im Kindesalter zeigt sich bereits immer öfter ein solcher Befund. Der Leistungsdruck in der Schule, das „in“ sein mit der „richtigen“ Kleidung gegenüber den Mitschülern als auch der meist fehlende familiäre Rückhalt, denn auch die Eltern haben keine Zeit, begünstigen Verhaltensstörungen in ihrer Entstehung.
 
Jedes vierte Kind, so ein Schlagzeile aus dem Sommer 2011, zeigt bereits heute Auffälligkeiten im Verhalten. Wird hier nicht gehandelt, dem entgegen gewirkt, so sind auch organische Schäden zu später Zeit nicht mehr auszuschließen. Es folgt die Berufsunfähigkeit, möglicherweise eine spätere Pflegebedürftigkeit.
Eine in ihrer Zunahme auffällige Erkrankung ist der Tinitus, den ich in meiner Tätigkeit als Spezialmakler für die Private Krankenversicherung und die Absicherung gegen das Risiko der Arbeitsunfähigkeit immer öfter begegne. Viel Kunden klagen darüber. Vor einigen Jahren, war da eher selten.

Der Tinntitus ist neben der Diagnose „Burn-out“ eine der bedrohendsten Erkrankungen der heutigen Zeit geworden. Wer einmal den typischen Pfeifton in Ohr hatte oder hat, der weiß, wie quälend das Leben werden kann. Hat man sich den Tinnitus erst einmal eingefangen, ist es nicht leicht, den lästigen, oft schrillen Pfeifton im Ohr wieder wegzubekommen. Das ist zwar möglich aber bis dahin ist das tägliche Leben davon erst einmal überschattet und wird als sehr anstrengend empfunden. Der Teufelskreis beginnt. Am Ende steht die Berufsunfähigkeit.
Der Schaden ist unabsehbar, denn das Einkommen, so wie es noch vor dem Zeitpunkt der Erkrankung war, fehlt.
Mit der selbständigen Lebensplanung ist unwiederbringlich vorbei. Nicht nur der Erkrankte, sondern auch sein familiäres Umfeld „zahlen“ dafür und muss mit z.T. enormen Einschränkungen rechnen. Sehr oft ging es hier nur um einen geringen Beitrag der im Vorfeld, solchen Probleme zu verhindern, zu zahlen gewesen wäre.


Es wurde gespart -an der falsche Stelle, wie so oft. Nicht, dass wir uns hier, lieber Leser, falsch verstehen. Sie sollen das Leben in vollen Zügen genießen und Ihr Geld dazu nutzen aber achten Sie bitte auch darauf, da diese nicht selbstverständlich so ist und so bleiben muss.
 
Eine Absicherung kostet Geld, meist nicht viel. Fehlt diese Absicherung, so ist das gesamte Leben belastet und der Schaden meist unbezahlbar. Eine gute Planung tut not. Bei fast 80 % der Beratungen, sind Kunden überrascht, denn man vermutete einen weit höheren Beitrag, bevor man sich beraten lies. Nehmen Sie sich doch mal 5 Minuten und überdenken Sie was Sie im Jahr verdienen. Was ist es dann bis zum Rentenalter und woher sollte diese Rente kommen wenn Sie nicht einzahlen konnten? Erst wird Ihre Familie zur Kasse gebeten, dann erst folgt der Staat. Wäre das so „ok“ für Sie?
Gern helfe ich weiter, damit Sie auch in Erfahrung bringen, was es in Fakten und Zahlen heißen würde, sich hier abzusichern.

Ihr Frank Dietrich

 
Über Frank Dietrich

Baujahr 1964, Jurastudium bis zum 1. Staatsexamen, abgeschlossenes BWL-Studium & umfassende Vorkenntnisse in der Medizin und die Überzeugung, dass die Gesundheit das Wichtigst Gut ist und Beratungen ausreichend Zeit benötigen, die ich mir sehr gerne nehme. Ihr Frank Dietrich

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