Man sagt: Kinder lügen nicht. Ein „junger“ Standpunkt.

 

Am Start erkennt man den Sieger, heißt es im Volksmund.
 
In der Jungend lernen wir, nicht für die Schule, sondern für das ganze Leben. Ob es sich um Wissenschaften, Künste oder eher Allgemeines handelt, welches den Start dann qualitativ ermöglicht, ist von Fall zu Fall in den Scherpunkten unterschiedlich. Das Fundament einer "gesunden" Gesellschaft hat hier sine Grundlage. Eines hingegen kann und darf nicht sein: 
die Umkehr, wer lehrt und wer lernt.

Unsere Gesellschaft ist geprägt vom Zeitmangel. Zeitmangel für jeweils sich selbst als auch für die Familienmitglieder und für Freude. Wissen sollte schon in diesem Kreis weiter gegeben werden. Was aber, wenn Eltern Fehlverhalten zeigen, begründet durch Unkenntnis, fehlende Bildung oder „nur“ des Zeitmangels wegen? Wir lesen oft in den Tageszeitungen von den Resultaten.

Nicht eben selten schrieb ich im Bereich meiner Spezifikation, der Absicherung biometrischer Risiken, über die meinige Ansicht, daß die Erkrankungen, die gar nicht erst auftreten, uns doch die liebsten sind. Ich denke, das ist nachvollziehbar. Präventive Maßnahmen sind fundamental, um eine leistungsfähige Gesellschaft für morgen zu ermöglichen.

Stattdessen macht sich die Ansicht „mir doch egal, man wird mich schon pflegen“ weiter in der Jugend, die unser Land später einmal „übernehmen“ soll, breit. Die Null-Bock Generation wird älter und bekommt selber schon Kinder.

Wo also ansetzten? Wo kann Einfluß auf diese letztendlich zerstörerische Tendenz genommen werden? Dort, wo der Start vorbereitet wird – in der Schule.

Auch hier scheint sich vieles, entgegen der allgemeinen Meinung, verändert zu haben. Erschreckend, was eine junge Schülerin hier berichtet. Nicht der Lehrer führt den Unterricht. Oftmals reagiert er nur noch, um sich Schwierigkeiten vom Hals zu halten.

Viviane Cismak ist 20 Jahre alt.

Sie bereitet den Start ins Leben vor. Schon jetzt wird klar, daß das eher ein Wunschbild bleiben wird. Statt Unterstützung erfährt sie Demotivation.

Sie hat darüber auch schon ein Buch geschrieben. Ihre Abrechnung ist schonungslos ehrlich und längst überfällig, denn Notstände sind nur dann zu bekämpfen, sofern diese bekannt sind.
 
Viele Lehrer, so die junge Autorin, sind eher inkompetent mit Schüler umzugehen und kuschen vor den zu Erziehenden.
Ungleichbehandlung bei einigen Jugendlichen, besonders in Problemkiezen, verursacht durch die Zahlungen der Jobcenter, für einige der Familien – aber eben nicht für alle, schaffen schon hier eine Art Zweiklassengesellschaft. Die Startposition verschiebt sich, gesteuert von gesellschaftlichen Zwängen. Es ist wie im Gesundheitssystem. Eine staatlich vorgegebene Zweiklassengesellschaft, argumentativ mit schönen Worten am Leben erhalten.

In ihrem Buch schreibt sie, daß 13 Jahre und ein Vorschuljahr ausgereicht hätten, um ihr die Freude am schulischen
Lernen gründlich zu verderben. »Leistung lohnt sich nicht«, so das Fazit der jungen Frau. Noch zu Beginn der Schule war sie aufgeschlossen und wißbegierig.

Halbwissen und Betrügereien aller Art scheinen demnach einen größeren Nutzen haben, als Disziplin und Lerneifer. Mit ihrem Buch prangert sie in großem Stil die bundesdeutsche Bildungspolitik an.

Die tatsächlichen Folgen sind unterschiedliche Wertungen der schulischen Abschlüsse, ob in Berlin oder in Hessen, wo als begann.

Auch die immer so hoch gehaltene Integration der Kulturen zu einem einzigen Ganzen ist mehr eine Bilderbuchtheorie, denn Realität im Schulalltag.

In Deutschland wird gespart. Nicht nur an finanziellen Mitteln, sondern an nachhaltige Lösungen, egal wohin das Auge hinfällt. Man denkt in Legislaturperioden, serviert Wahrheiten in Form der Salamitaktik.

An der Zukunft des Landes und an der Gesundheit von morgen wird gespart. Es ist so, als würde man die Uhr anhalten wollen, Zeit zu sparen. Transparenz, Entscheidungen zu ermöglichen, Mitbestimmung der Versicherten und Investitionen wären die zwingende Vorgehensweise.

Die Bestimmung des Hier und Jetzt ist Grundlage einer nachhaltig geplanten Einflußnahme, ein gestecktes Ziel zu erreichen.

Schöne Worte finden nicht nur die Politiker- auch Werbung, die Gutes suggeriert, führt oft zu Fehleinschätzungen und Fehlentscheidungen, wenn es um die eigene Absicherung geht. Allein deren Bedarf wird oft verschleiert. „Uns geht es so gut, wie noch nie“ war die kürzlich getätigte Aussage. Altersarmut stieg um 75% an. Die Zahl der Krankschriften stieg um 37%.
Geht es uns wirklich so gut?

Eine eigene Absicherung, um unvorhergsehendes abzusichern, ist zwingend notwendig, sofern man sein Leben planen und die Familie bei Erkrankung oder Unfall mit schädigen möchte. Je früher desto besser – aber nur per Fachmakler und mit ausreichend Zeit. Die Risiken sind vielseitig, Prioritäten zu setzen aber leicht. Die Gesundheit, unser höchstes Gut das Einkommen und das Risiko, pflegebedürftig zu werden, sind abzusichern. Erst dann kommt der Urlaub, das neue Auto und was man sich sonst noch wünscht. Sie sind für sich selbst verantwortlich. 


Unternehmen Sie etwas. Das Leben ist noch lang.

Über Frank Dietrich

Baujahr 1964, Jurastudium bis zum 1. Staatsexamen, abgeschlossenes BWL-Studium & umfassende Vorkenntnisse in der Medizin und die Überzeugung, dass die Gesundheit das Wichtigst Gut ist und Beratungen ausreichend Zeit benötigen, die ich mir sehr gerne nehme. Ihr Frank Dietrich

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