Gesetzlich versichert! Freiwillig versichert? Nun haben Sie die Wahl.

 

Zu Beginn des Jahres, bei manch einem Arbeitnehmer schon zum Ende 2011 auf Anfrage zu erfahren gewesen, wechselt der Status des Arbeitnehmers bei der Gesetzliche Krankenversicherung von „pflichtig“ auf „freiwillig“.
 
Wodurch ist das begründet?
Jeder Arbeitnehmer, derdie Versicherungspflichtgrenze 2011 von 49.500 EUR überschritten hat, dessen Verdienst aus vertraglich garantiertem Einkommen über diesem Wert lag und auch voraussichtlich in2012 auf über 50.850 EURp.A. liegen wird, kann nun wählen, wie er versichert sein möchte.
Es besteht die Wahlmöglichkeit zwischen der Privaten- oder Gesetzlichen Krankenversicherung.
 
Beiträge in der Krankenversicherung:
Die Beiträge in beiden Systemen unterliegen einer grundsätzlich unterschiedlichen Bemessungsgrundlage aber gleichen Markteinflüssen. In der GKV ist der Beitrag einkommensabhängig (Bruttoeinkommen). In der PKV wird das Alter des zu versichernden, das Geschlecht als auch der gewünschte Versicherungsschutz und Beachtung des Gesundheitsstatus zur Kalkulation herangezogen. Individuelle Beiträge, meist geringer als in der GKV, sind die Folge und ermöglichen Rücklagen für das Alter und damit die Bezahlbarkeit bei vollem, garantiertem Versicherungsschutz.
Welches der Systeme für Sie geeignet ist, wird sich nur und ausschließlich in einer umfassenden Analyse Ihrer beruflichen und auch privaten Planung für die kommenden Jahre finden lassen.
 
Grundsätzlich gilt, dass die Leistungen in der PKV vertraglich garantiert sind. Der Versicherte, sofern er die Beiträge zahlte, kann heute bereits sagen, was ihm in Jahrzehnten zur Verfügung steht und stehen wird. Es besteht, dadurch begründet, eine Planbarkeit der Kostenabsicherung über das ganze Leben.
 
In der GKV herrscht das Solidaritätsprinzip und Leistungen sind nicht garantiert – lediglich die Verpflichtung zur Beitragszahlung. „Wirtschaftlichkeit, Zweckmäßigkeit und Angemessenheit“ sind hier Handlungsgrundlage. Zwar stehen Leistungen im Sozialgesetzbuch für jeden gültig fixiert aber da gibt es noch den Medizinischen Dienst der Kassen (MDK) als auch die ständige Geldknappheit im System selbst, subventioniert von Steuergeldern und charakterisiert durch ständige Reformen. Die zusätzliche Unsicherheit, je nach Legislaturperiode und neuer Gesetzgebung, rundet den Sachverhalt ab.
Wartezeiten beim Arzt, der die Behandlungen auch mit Blick auf ein vorgegebenes Budget richtend, realisiert, sind bei den GKV Versicherten gut bekannt – nur ungern akzeptiert. Auch, dass bei Überschreiten des Budgets der Arzt weniger in Rechnung stellen kann, also nicht eben motiviert ist, zu behandeln, ist ausreichend bekannt. Die Versorgung leidet darunter.
 
Kosten-/Beitragssteigerungen:
Beide Systeme unterliegen denselben Faktoren, die die Beiträge steigen lassen. Es sind hauptsächlich der medizinische Fortschritt und das älter werden der Versicherten.
 
In der GKV, betrachtet man den jeweiligen Höchstbetrag über die letzten 30 Jahre, zeichnet sich eine durchschnittliche Beitragsteigerung von etwas über 10 % p.A., bei stetiger Leistungsminderung ab. In den Tarifen der PKV ist das je nach Anbieter gänzlich unterschiedlich. Einige liegen hier darunter und andere zum Teil weit darüber.
 
Was aber genau sollte man unter dem Beitrag genau verstehen?
Es geht bei der Frage auch mit um die Bezahlbarkeit im Alter. Der Beitrag, also das was im Monat an die Kasse, egal welche, bezahlt wird, ist nur ein Teil, so sehe ich das vom eigentlichen Beitrag zum Erhalt der Gesundheit.
 
Was ist gemeint? Ganz einfach:
Jeder hat Kosten zu zahlen, die zum Erhalt der Gesundheit anfallen. Die Frage ist nur, ob diese auch rück-versichert sind. In der GKV bleibt die Hoffnung, denn die endgültige Entscheidung zur Übernahme einer Zahlung liegt nicht im Sozialgesetzbuch niedergelegt, sondern in der Entscheidungsfindung der handelnden Personen, von Politik, über MDK bis zur Kasse selbst. Was nicht bezahlt wird, muss man selber erwerben, sofern in Zeiten der Altersarmut möglich.
Im privatrechtlichen System der PKV wird geprüft, ob die Leistung versichert ist oder eben nicht. Hier herrscht Selbstverantwortlichkeit. Fehlt etwas – selber Schuld. Eine kompetente Beratung vom Fachmakler hilft hier, Risiken zu erkennen und zu beseitigen, damit der Versicherte wirklich privat versichert ist.
 
Jeder von uns wählt, welches Auto er fährt, wo er wohnen möchte, was ihm schmeckt und viele andere Dinge des täglichen Lebens. Wahlfreiheit für diese und andere Dinge gilt immer noch als eines der wichtigsten Faktoren der Selbstbestimmung. Wer das grundsätzlich leben möchte, hat in der GKV nicht wirklich was verloren. Er benötigt die Gestaltungsmöglichkeiten individuellen Versicherungsschutzes der PKV, sollte diese aber in ausreichender Zeit an Zahl vorab kennen und abschätzen lernen.
Hier findet sich die Hauptursache des schlechten Rufes der Branche. Der Glaube privat ist gleich privat suggerierte, dass die Entscheidung auf Basis des Monatsbeitrages erfolgen könne.
 
Weit gefehlt!
 
Viele planen den Urlaub über Wochen in aller Ausführlichkeit, die PKV in wenigen Momenten am Telefonat. Kann das wirklich so richtig sein?
 
Hier, im Downloadcenter meiner Homepage, finden Sie, neben Im Altervielen weiteren Informationen zu Thema einen Leitfaden zur Krankenversicherung.
 
Im Alter:
Oft ist die befürchte Unbezahlbarkeit der Beiträge im Alter, wenn wir die Sicherheit der Leistungen benötigen, im Gespräch. Es zeigt sich, dass der, der der Gelder in früheren Jahren zurücklegte (Bsp. aus Beitragseinsparungen), im Alter davon zehrend, weit weniger zahlt, als der GKV versicherte Rentner. Zusätzlich hat er garantierten Versicherungsschutz, kein unkalkulierbares „kann“, wenn es um Leistung geht. Das spart Kosten, die ich dem Beitrag zur Gesundheit zurechne.
Zusätzliche Kosten zum Monatsbeitrag sind bei einer umfassenden und kompetenten Beratung / Auswahl des Tarifes eher ausgeschlossen. In der GKV bleibt die Hoffnung, dass gezahlt wird. Zeitnah und bedarfsgerecht.
Die Rückstellungen in der PKV, gebildet aus dem monatlichen Beitrag sorgen zusätzlich für eine Beitragssubventionierung im Alter. Derartige Rücklagen sind in der GKV, der Knappheit der Mittel wegen, so nicht realisierbar.
 
Bitte verstehen Sie hier nicht, dass ich für das System der PKV grundsätzlich werben möchte. Es ist immer eine Einzelfallentscheidung. Dennoch ist die Planbarkeit für mein Empfinden eine existenzielle und lebenswichtige Grundlage für jeden Menschen und schon die Trennung durch politische Vorgaben, wer das Recht erhält und wer nicht, ist eigentlich so nicht tragbar.
Wer in der GKV versichert sein möchte / sein muss, sollte auch hier abwägen, denn es gibt Unterschiede. Dazu ein Erfahrungsbericht. Diese sind bei Weitem nicht so groß wie in den Vertragswerken der Anbieter der PKV aber auch ein kleiner Unterschied hat u. U. eine große Wirkung.
 
Die Vorteile, die das privatrechtliche System bietet, lebenslang auch nutzen zu können, heißt, die Möglichkeiten der Gestaltung eines solchen Vertrages in aller Ruhe überdenken und dann bewerten zu können. Diese Vorarbeit ist Grundlage der Entscheidungen, was versichert werden soll und sein muss.

Kompetenz nimmt sich Zeit für Sie und geht auf vertragliche Inhalte erklärend ein. „Vertrauen“ hat es oft eilig und „berät“ sehr gern über den Preis und schöne Worte.
 
(Was wissen Sie über Ihren Versicherungsschutz? Hier gibt es ein Fragebogen zu gewünschten / versicherten Leistungen.)
Die meisten der Anbieter in der PKV sind, man könnte es so ausdrücken, überflüssig am Markt. Warum? Die Angebote weisen sehr oft Lücken in den vertraglichen Vereinbarungen auf, sind dadurch begründet keinesfalls besser als die Inhalte der GKV. Ein Wechsel macht so keinen Sinn zumal diese Tarife auch oft noch teure sind, als guter und umfassende geplanter Versicherungsschutz.
 
 „Gutes ist nicht zwingend teuer aber „Billiges“ wird sehr schnell unbezahlbar.
 
Die PKV ist nur dann der richtige Weg, wenn Sie auch noch morgen sicher sein möchten, dass Leistungen, die Sie nicht ausschießen können, zu benötigen, versichert sind. Schriftlich fixiert, deutlich und klar im Vertrag formuliert. Mit ein wenig Weitsicht und der Annahme, dass bei einen Wechsel Beitragsteile frei werden, sollte Sie diese nicht verkonsumieren, sondern anlegen. Sie sparen im Beitrag, am Beitrag für „morgen“
 
Ein Kollege von mit, früh in die PKV gewechselt, zahlt nur, derzeit 50,- Jahre alt, 110,- € Beitrag. Er freut sich auf ein sorgenfreies Morgen. Ja, es gibt Fälle, von den in der Presse nicht berichtet wird.
 
Das Morgen beginnt schon heute.
Nehmen Sie sich Zeit, zu entscheiden, was für Sie richtig ist. Gern berate ich in beiden mögliche Absicherungen. Mein Status ist der des Maklers.
Ich bin seit ca. 15 Jahren auf die Themen der Krankenversicherung der Berufsunfähigkeitsversicherung, dem Tagegeld und der Pflegeversicherung spezialisiert.(Philosophie)
 
Gern lade ich Sie auf meine Homepage ein, sich ein Bild von mir zu machen.
Ich freue mich auf ein erstes Gespräch und, dass Sie sich Zeit nehmen, das Morgen sorgfältig zu planen.
 
Ihr Frank Dietrich
PremiumCircle Berlin
Über Frank Dietrich

Baujahr 1964, Jurastudium bis zum 1. Staatsexamen, abgeschlossenes BWL-Studium & umfassende Vorkenntnisse in der Medizin und die Überzeugung, dass die Gesundheit das Wichtigst Gut ist und Beratungen ausreichend Zeit benötigen, die ich mir sehr gerne nehme. Ihr Frank Dietrich

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